Eine zuversichtlich blickende Frau hält eine Kaffeetasse in den Händen
Sparen

Die Finanzen im Griff: So kommst du besser mit deinem Geld aus

Detlev Neumann
von Detlev Neumann, 23.03.2026

Na, wieder kaum etwas übrig am Ende des Monats oder sogar im Minus? Das kann passieren, sollte aber nicht der Normalfall sein. Der richtige Umgang mit Geld ist allerdings nicht immer einfach, auch wenn eher viel davon zur Verfügung steht – selbst Gutverdienende haben manchmal ihre privaten Finanzen nicht im Griff. Wie du lernen kannst, besser mit deinem Geld umzugehen und so mehr finanzielle Unabhängigkeit erreichst, erklären dir die KlarMacher Schritt für Schritt.

Themen in diesem Artikel

Auf den Punkt: Die Finanzen im Griff

  • Um deine Finanzen zu ordnen, musst du dir zunächst einen Überblick verschaffen. In der Bestandsaufnahme erfasst du alle deine Einnahmen und Ausgaben. 
  • Hast du alles übersichtlich im Blick, ermittelst du dein Budget und Sparpotenzial. 
  • Teile dir dein Geld nach der bewährten 50-30-20-Regel ein: Einen Teil verwendest du für den Lebensunterhalt, einen weiteren für Freizeitausgaben und einen dritten Teil sparst du. 
  • Damit du deinen neuen Finanzplan auch einhältst, führe am besten ein Haushaltsbuch. 

Darum musst du gut mit deinem Geld umgehen

Wer regelmäßig über seine Verhältnisse lebt, hat die Kostenkontrolle verloren. Das ist auf Dauer nicht gut. Erst kommen Schulden und Mahnungen, bis irgendwann der*die Gerichtsvollzieher*in an der Tür klingelt. Weitere Folgen: Der Schufa-Score sinkt und Kredite sind kaum oder gar nicht mehr zu bekommen. Unter Umständen ist eine Privatinsolvenz der letzte Ausweg. 

Aber nicht nur deshalb ist es wichtig, die eigenen Finanzen im Griff zu haben: Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld bringt mehr finanzielle Unabhängigkeit. Wer immer weiß, wie viel Geld er wann und für was ausgeben kann, lebt entspannter, kann Rücklagen bilden und sparen. Zum Beispiel dafür:

  • Du kannst dir einen Urlaub leisten, ohne dass du gleich in die Miesen gerätst. 
  • Größere Anschaffungen wie neue Haushaltsgeräte sind auch ohne teure Kredite möglich. 
  • Du kannst Geld für die private Altersvorsorge ansparen und so später deine Rente erhöhen. 
  • Die Gefahr einer Verschuldung nimmt ab. 

Dahin zu kommen, ist allerdings nicht einfach. Willst du deine Finanzen ordnen und besser mit deinem Geld haushalten, musst du strukturiert vorgehen. 

Eine Frau sitzt mit ihrer kleinen Tochter am Wohnzimmertisch und liest konzentriert ein Dokument
© istock/FG Trade Latin/2023  Der bessere Umgang mit Geld beginnt mit einer finanziellen Bestandsaufnahme.

Schritt 1: Überblick über die finanzielle Situation verschaffen

 Wenn du Ordnung in deine privaten Finanzen bringen möchtest, musst du wissen, wo dein Geld bleibt. Verschaffe dir also zunächst einen Überblick über alle deine Einnahmen und Ausgaben. Nur so siehst du genau, wie viel Geld regelmäßig auf dein Konto eingeht und was du alles davon bezahlst.  

Am einfachsten erstellst du die Finanzübersicht mit deinen Kontoauszügen der letzten zwölf Monate. So berücksichtigst du auch Umsätze, die nicht jeden Monat anfallen, etwa Beiträge für Versicherungen. Für die Bestandsaufnahme kannst du Vordrucke nutzen oder selbst eine Excel-Tabelle erstellen.

Einnahmen erfassen

Hier steht dein monatliches Gehalt an erster Stelle. Aber auch andere regelmäßige Einnahmen gehören auf die Liste, etwa Kindergeld, Wohngeld oder Unterhalt. Wichtig: Trage nur Einnahmen ein, die du wirklich regelmäßig bekommst. Geldgeschenke zum Geburtstag oder Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld solltest du hier nicht berücksichtigen. 

Vorsicht Schuldenfalle!

Solltest du bereits in deiner Einnahmen-Ausgaben-Übersicht feststellen, dass deine fixen monatlichen Kosten fast genauso hoch oder sogar höher sind als deine Einnahmen, hast du ein Problem. Denn so bleibt dir kaum oder gar kein Geld zum Leben. Um nicht mit Dispo-Überziehungen oder neuen Kleinkrediten immer tiefer in die Schuldenfalle zu geraten, solltest du deshalb möglichst schnell handeln. Kannst du deine Ausgaben nicht weiter reduzieren (siehe unten), wende dich am besten an eine Schuldnerberatung. Kostenfreie Angebote bieten zum Beispiel die Kommunen und die Verbraucherzentralen.

Ausgaben auflisten

Auf diese Liste kommen zunächst die sogenannten Fixkosten. Das sind alle Ausgaben, die immer anfallen. Dazu gehören etwa deine Miete, Telefon- und Stromkosten, Versicherungsbeiträge, Abos oder Raten für Kredite. Unregelmäßige fixe Kosten wie die erwähnten Versicherungsbeiträge rechnest du auf den Monat um: Jahresbeiträge teilst du also zum Beispiel durch zwölf, Quartalszahlungen durch drei.

Hast du alle fixen Ausgaben erfasst, ziehst du die monatliche Summe von deinen monatlichen Einnahmen ab. Das Ergebnis ist dein monatliches Budget – dein „Geld zum Leben“. Das Budget steht dir für alle anderen Ausgaben, den sogenannten variablen (oder veränderlichen) Kosten, zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem der tägliche Einkauf oder Hobbys.  

Extra-Tipp: Die Hanseatic Bank bietet eine kostenlose Checkliste für Ausgaben, wo du auch sehen kannst, was jeweils zu den fixen und variablen Ausgaben gehört. 

Eine Frau sieht sich in einem Textilgeschäft einen Pullover auf einem Kleiderständer an
© istock/ZeynepKaya/2023  Der Verzicht auf unnötige Waren und Dienstleistungen kann auf ein Jahr gesehen viel Geld sparen.

Schritt 2: Sparpotenzial aufspüren

Hast du alle deine Kosten strukturiert aufgelistet erkennst du gleich viel leichter, wo du möglicherweise an der Ausgabenschraube drehen kannst. Das bedeutet nicht, dass du in Zukunft auf alles Schöne im Leben, wie Hobbys oder Urlaub, verzichten musst; Sparpotenzial ergibt sich oft auch bei den Fixkosten.

Zum Beispiel: Müssen wirklich alle Abos, etwa für Streamingdienste, sein? Reicht beim Handyvertrag vielleicht weniger Datenvolumen? Auch bei Versicherungen und Stromkosten lässt sich oft sparen. Und falls du immer wieder im Dispo bist: Der Dispositionskredit ist teuer! Die Zinsen sind hoch. Hier kann eine Umschuldung in einen Ratenkredit mit sinnvoll sein – die Zinsen sind meistens deutlich niedriger. Tipp: Nutze für die Kreditsuche am besten Online-Vergleichsportale wie zum Beispiel Check24.

Auch bei den variablen Kosten kannst du oft sparen, ohne auf viel verzichten zu müssen. Brauchst du wirklich mehrmals im Jahr eine neue Jeans? Musst du die Baumaschine für die Renovierung gleich kaufen oder kannst du sie vielleicht mieten? Oder lässt sich beim nächsten Urlaub noch etwas sparen? Zum Beispiel durch:

Das bessere Sparschwein für die nächste Reise

Im Sparschwein macht die Reisekasse was her, bringt aber keine Zinsen. Also bis zum Urlaub am besten anlegen als TagesGeld bei der Hanseatic Bank. Dort bleibt es täglich verfügbar und durch die Zinsen ist bei der nächsten Reise so manches Extra drin.

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Vielleicht ist dir bei der Durchsicht der Kontoauszüge auch aufgefallen, wie oft du bei der Bäckerei oder an der Tankstelle einen Snack oder einen Coffee to go bezahlt hast. Da kommt oft einiges zusammen. Allein der tägliche Kaffee für drei Euro auf dem Weg zur Arbeit kostet dich auf den Monat gerechnet gute 60 Euro, im Jahr sind das bei 220 Arbeitstagen sogar stolze 660 Euro!

Mit welchen Tricks und Tipps du im Alltag Geld sparen und zur Seite legen kannst, verrät dir auch unser Ratgeber „Notgroschen trotz wenig Geld: So sparst du richtig“.

Phänomen Lifestyle-Inflation

Mit der nächsten Gehaltserhöhung wird alles besser und du kannst dir wieder mehr leisten? Vorsicht! Das Phänomen der Lebensstil-Inflation besagt, dass die Ausgaben schleichend mit steigendem Einkommen wachsen. Anders ausgedrückt: Je mehr Geld du zur Verfügung hast, desto mehr gibst du auch aus – für den Coffee to go, für teurere Urlaube, für Markenklamotten und ähnliches. Das passiert in der Regel ganz unwillkürlich. Der Effekt: Relativ schnell hast du am Ende nur noch so viel Geld übrig wie vor der Gehaltserhöhung – von finanzieller Verbesserung keine Spur.

Schritt 3: Nach Plan vorgehen: Die 50-30-20-Regel

Du weißt jetzt über deine Kosten Bescheid und welches Budget dir oder auch deiner Familie im Monat zum Leben zur Verfügung steht, wie viel du also für Essen, Hobbys, Kleidung und so weiter ausgeben kannst. Auf dieser Basis erstellst du nun einen strukturierten Haushaltsplan. Um deine Finanzen zu regeln und dir dein Geld besser einzuteilen, wird häufig die 50-30-20-Regel empfohlen. Was bedeutet das? 

  • 50 Prozent deines Nettogehalts sind für den Lebensunterhalt beziehungsweise für das absolut Notwendige vorgesehen. Dazu gehören neben der Miete, Versicherungen, Telefon und dergleichen auch der Einkauf von Lebensmitteln. 
  • 30 Prozent reservierst du für persönliche Wünsche wie Hobbys, Restaurantbesuche oder für den Urlaub. 
  • 20 Prozent deines Einkommens legst du zum Sparen beiseite. Die Rücklage ist wichtig, damit du beispielsweise unerwartete Rechnungen wie eine teure Nebenkostenabrechnung oder eine neue Waschmaschine bezahlen kannst, ohne gleich mit dem Konto ins Minus zu rutschen. Das Sparen ist aber auch für größere Anschaffungen wie zum Beispiel ein neues Auto gedacht. Oder für die Altersvorsorge. 

Achtung: Nach dieser Regel vermischen sich Fixkosten (Miete und andere) und variable Kosten (Lebensmitte und so weiter). Du kannst dir das aber leicht ausrechnen: Grobes Beispiel: Verdienst du 2.000 Euro netto, solltest du für den Lebensunterhalt (Miete, Einkauf) etwa 1.000 Euro aufwenden. Bleiben davon nach Abzug der Fixkosten noch 400 Euro übrig, kannst du diesen Betrag folglich für den Einkauf verwenden. Die 50-30-20-Regel ist nur ein Richtwert. Wohnst du etwa in einer teuren Gegend, kann die Regel auch 60-25-15 lauten. Wichtig ist die Aufteilung des Budgets in Lebensunterhalt, Freizeit und Sparen. 

Tipp: Das Drei-Konten-Modell

Die 50-30-20-Regel kannst du prima mit dem Drei-Konten-Modell umsetzen. Dein Giro- beziehungsweise Gehaltskonto (oder Gemeinschaftskonto bei Paaren) dient dabei als Basiskonto. Von diesem gehen alle Kosten für den Lebensunterhalt ab. Vom Basiskonto überweist du auch jeweils die ermittelten Beträge auf ein separates Freizeitkonto und ein Sparkonto. Viele Banken – besonders Direktbanken – bieten mittlerweile kostenlose Girokonten mit Unterkonten an, die über eine eigene IBAN verfügen. Heißt: Die Konten sind auch für Zahlungen nutzbar. Das Drei-Konten-Model hat auch einen psychologischen Effekt: Liegt alles Geld auf nur einem Konto, sieht das nach einer großen Summe aus. Das verleitet schnell dazu, dass du dir mehr gönnst, als eigentlich gut ist.

Schritt 4: Ein Haushaltsbuch führen

Du kannst deine Einnahmen und Ausgaben noch so gut auflisten, strukturieren und Budgets festlegen – wenn du dich nicht an die ermittelten Summen, etwa aus der 50-30-20-Regel hältst, ist alle Theorie für die Katz. Hier kommt das Haushaltsbuch ins Spiel. Es dient sozusagen als Gegencheck, ob du mit deinen Budgets im gesteckten Rahmen bleibst und deine Finanzen im Griff hast.  

Auf Basis deiner festgelegten Budgets notierst du in deinem Haushaltsbuch alle deine veränderlichen Ausgaben so vollständig wie möglich. Dazu gehört der Wochenendeinkauf, genauso wie der Kinobesuch. Hierfür ist ein bisschen Aufwand nötig, denn du musst alle (!) Belege sammeln sowie Bar- und Kartenzahlungen notieren oder direkt in einer App erfassen (siehe Tipp). Nur so siehst du genau, wo dein Geld am Ende geblieben ist. Zur besseren Übersicht solltest du für deine Ausgaben Kategorien bilden, zum Beispiel „Einkaufen“ oder „Kleidung“.

Einmal im Monat oder wöchentlich ziehst du dann Bilanz (bei der wöchentlichen Bilanz teilst du dein Budget einfach durch vier). Konkret: Ordne deine Ausgaben dem jeweiligen Konto zu (Lebensunterhalt/Freizeit) und ziehe die Summe vom festgelegten Budget ab. Das Ergebnis sollte im Idealfall positiv sein. Falls nicht, solltest du dein Konsumverhalten überprüfen und dir überlegen, wo du weniger Geld ausgeben kannst. Oft kannst du schon viel sparen, indem du einfach einen Einkaufszettel schreibst und dich strikt daran hältst.

Tipp: Ein Haushaltsbuch kannst du ganz klassisch handschriftlich führen oder spezielle Haushaltsbuch-Apps nutzen. Solche Apps gibt es je nach Funktion kostenlos oder im Abo. Viele ermöglichen sogar die automatische Verknüpfung mit deinem Bankkonto und analysieren alle Einnahmen und Ausgaben in Echtzeit.

Finanzen verstehen: Was ist ein Haushaltsbuch und wie nutze ich dieses? 

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Schritt 5: Sparen und investieren

Wie bereits erwähnt, solltest du einen Teil deiner Einnahmen für einen Notgroschen zur Seite legen und sparen. Idealerweise investierst du dafür nicht alles Geld in eine Anlageform. An den Notgroschen für unerwartete Ausgaben musst du jederzeit rankommen. Als Richtwert empfehlen Expert*innen zwei bis drei Monatseinkommen. Für die Reserve ist zum Beispiel ein Tagesgeldkonto ideal. Dein Geld ist sicher angelegt, du erhältst Zinsen darauf und kannst es bei Bedarf schnell wieder auf dein Girokonto überweisen.

Willst du darüber hinaus auch Kapital aufbauen – etwa für die private Altersvorsorge oder eine eigene Immobilie –, bieten sich für das mittel- beziehungsweise langfristige Sparen andere Anlageformen an – wie zum Beispiel ein besser verzinster Sparbrief oder:

Tipp: Prüfe ob, du für deine Geldanlage lukrative Zuschüsse vom Arbeitgeber oder staatliche Förderungen bekommst. 

Attraktive Renditen. Sicher. Jahrelang.

Mit dem SparBrief der Hanseatic Bank findest du immer die richtige Geldanlage. Entweder mit jährlichen Zinszahlungen oder mit einmaliger Auszahlung am Ende der Laufzeit – wo der Zinseszins noch für ein Extraplus sorgt.

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Am besten richtest du für das Sparen einen Dauerauftrag ein und überweist das Geld regelmäßig zu Monatsbeginn auf dein Sparkonto oder direkt in die gewünschte Anlageform. Psychologischer Vorteil: So ist das Geld sofort weg vom Girokonto und es fällt leichter, zu sparen. Wichtig ist aber, dass du wirklich nur Geld zurücklegst, das übrig ist – neue Schulden solltest du vermeiden. Ansonsten zahlst du durch Dispozinsen drauf.

In einer Werkstatt wird die rechte hintere Seite einer Autokarosserie lackiert
© istock/Group4 Studio/2020  Mit einem Notgroschen lassen sich größere, unerwartete Rechnungen bezahlen.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Wie bekomme ich meine Finanzen in den Griff?


Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über alle Einnahmen und Ausgaben der letzten zwölf Monate. Erstelle daraus dein monatliches Budget und identifiziere Einsparpotenziale. Mit einer klaren Struktur – etwa der 50-30-20-Regel – und einem Haushaltsbuch schaffst du die Grundlage für mehr finanzielle Kontrolle.

Was ist die 50-30-20-Regel und wie wende ich sie richtig an? 


Die 50-30-20-Regel teilt dein Nettoeinkommen in drei Bereiche: 50 Prozent für Lebenshaltungskosten, 30 Prozent für Freizeit und Konsum, 20 Prozent zum Sparen. Sie dient als Richtwert und kann je nach Wohnort oder Einkommen angepasst werden. Wichtig ist die feste Aufteilung in Fixkosten, variable Ausgaben und Rücklagen.

Wie viel Notgroschen sollte man haben? 


Als Reserve empfehlen Expert*innen zwei bis drei Nettomonatsgehälter. Der Notgroschen deckt unerwartete Ausgaben wie Reparaturen oder hohe Nachzahlungen ab. Das Geld sollte jederzeit verfügbar sein, etwa auf einem Tagesgeldkonto, damit du keine neuen Schulden aufnehmen musst.

Warum ist ein Haushaltsbuch sinnvoll? 


Ein Haushaltsbuch zeigt dir transparent, wofür du dein Geld tatsächlich ausgibst. Durch das regelmäßige Erfassen aller variablen Kosten erkennst du schnell Abweichungen vom Budget. So kannst du frühzeitig gegensteuern und bleibst dauerhaft innerhalb deiner finanziellen Möglichkeiten.

Wie kann ich im Alltag effektiv Geld sparen? 


Prüfe regelmäßig Verträge und Abos, vergleiche Anbieter und hinterfrage spontane Ausgaben wie Coffee to go oder Impulskäufe. Auch kleine Beträge summieren sich über Monate stark. Ein fester Sparplan per Dauerauftrag hilft zusätzlich, automatisch Rücklagen aufzubauen.

Was ist Lifestyle-Inflation und wie vermeide ich sie? 


Lifestyle-Inflation beschreibt das Phänomen, dass mit steigendem Einkommen auch die Ausgaben wachsen. Um das zu verhindern, erhöhe bei Gehaltserhöhungen gezielt deine Sparquote statt deinen Konsum. So stärkst du langfristig deine finanzielle Unabhängigkeit. 

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