Hanseatic Bank - Frau lächelt in Kamera
SparBrief

Legen Sie Ihr Geld für einige Jahre lukrativ und sicher mit hohen Renditen an.

Der Sparbrief ist so konzipiert, dass sich Ihr Vermögen zu verlässlichen Konditionen garantiert vermehrt.

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Attraktive Zinsen auf Jahre garantiert

Unsere aktuellen SparBrief-Konditionen

Sie haben die Wahl:

Typ1: Jährliche Verzinsung
Bei dieser Variante kaufen Sie den SparBrief zum sogenannten Nennwert. Ihre Zinsen stehen Ihnen jährlich zum Anlagezeitpunkt zur Verfügung

Typ2: Reduzierter Kaufpreis
Hier wird der Kaufpreis um die Zinserträge für die gesamte Laufzeit reduziert. Die Zinserträge sind in einer Summe im Jahr der Fälligkeit zu versteuern bzw. freizustellen.

Garantierter Zins

Hohe Zinsen, keine Wertschwankungen

Mindestbetrag

500 €

Verfügbarkeit

immer am Ende der Laufzeit
 

Zinsgutschrift:

Typ 1: alle 12 Monate nach Laufzeitbeginn
Typ 2: am Laufzeitende bei Fälligkeit (abgezinster Kaufpreis)

Laufzeiten

Sparbriefe werden für feste Laufzeiten von 1, 2, 3, 4, 5
oder 6 Jahren angeboten

Gebühren

Eröffnung, Führung und Schließung des SparBriefs sind kostenfrei

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Unsere SparBrief Konditionen

Ab 500 € Einlagesumme
  • 1 Jahr Laufzeit
  • 2 Jahre Laufzeit
  • 3 Jahre Laufzeit
  • 4 Jahre Laufzeit
  • 5 Jahre Laufzeit
  • 6 Jahre Laufzeit
  • 0,40 %
  • 0,60 %
  • 0,70 %
  • 1,00 %
  • 1,10 %
  • 1,20 %

Einlagensicherung

Die Hanseatic Bank ist Mitglied des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. sowie des Prüfungsverbandes deutscher Banken e.V. und wirkt am Einlagensicherungsfonds mit.

Nach der gültigen Satzung des Einlagensicherungsfonds sind pro Anleger Beträge bis zu einem bestimmten Prozentsatz des haftenden Eigenkapitals der Mitgliedsbank abgesichert.

Einzelheiten hierzu finden Sie auf dem zugehörigen Portal des Bundesverbands deutscher Banken e.V oder im folgenden Auszug aus der Satzung des Einlagensicherungsfonds:

(1) Schutzumfang
Die Bank ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen. Der Einlagensicherungsfonds sichert alle Verbindlichkeiten, die in der Bilanzposition „Verbindlichkeiten gegenüber Kunden“ auszuweisen sind. Hierzu zählen Sicht-, Termin- und Spareinlagen einschließlich der auf den Namen lautenden Sparbriefe. Die Sicherungsgrenze je Gläubiger beträgt bis zum 31. Dezember 2014 30 %, bis zum 31. Dezember 2019 20 %, bis zum 31. Dezember 2024 15 % und ab dem 1. Januar 2025 8,75 % des für die Einlagensicherung maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank. Für Einlagen, die nach dem 31. Dezember 2011 begründet oder prolongiert werden, gelten, unabhängig vom Zeitpunkt der Begründung der Einlage, die jeweils neuen Sicherungsgrenzen ab den vorgenannten Stichtagen. Für Einlagen, die vor dem 31. Dezember 2011 begründet wurden, gelten die alten Sicherungsgrenzen bis zur Fälligkeit der Einlage oder bis zum nächstmöglichen Kündigungstermin. Diese Sicherungsgrenze wird dem Kunden von der Bank auf Verlangen bekannt gegeben. Sie kann auch im Internet unter www.bankenverband.de abgefragt werden. Sofern es sich bei der Bank um eine Zweigniederlassung eines Instituts aus einem anderen Staat des Europäischen Wirtschaftsraumes handelt, erbringt der Einlagensicherungsfonds Entschädigungsleistungen nur, wenn und soweit die Guthaben die Sicherungsgrenze der Heimatlandeinlagensicherung übersteigen. Der Umfang der Heimatlandeinlagensicherung kann im Internet auf der Webseite der jeweils zuständigen Sicherungseinrichtung abgefragt werden, deren Adresse dem Kunden auf Verlangen von der Bank mitgeteilt
wird.
(2) Ausnahmen vom Einlegerschutz
Nicht geschützt sind Forderungen, über die die Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie z.B. Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.
(3) Ergänzende Geltung des Statuts des Einlagensicherungsfonds
Wegen weiterer Einzelheiten des Sicherungsumfanges wird auf § 6 des Statuts des Einlagensicherungsfonds verwiesen, das auf Verlangen zur Verfügung gestellt wird.
(4) Forderungsübergang
Soweit der Einlagensicherungsfonds oder ein von ihm Beauftragter Zahlungen an einen Kunden leistet, gehen dessen Forderungen gegen die Bank in entsprechender Höhe mit allen Nebenrechten Zug um Zug auf den Einlagensicherungsfonds über.
(5) Auskunftserteilung
Die Bank ist befugt, dem Einlagensicherungsfonds oder einem von ihm Beauftragten alle in diesem Zusammenhang erforderlichen Auskünfte zu erteilen und Unterlagen zur Verfügung zu stellen.

Ombudsmannverfahren
Außergerichtliche Streitschlichtung
Für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank besteht für Verbraucher die Möglichkeit, den Ombudsmann der privaten Banken anzurufen. Betrifft der Beschwerdegegenstand eine Streitigkeit über einen Zahlungsdienstevertrag (§ 675f des Bürgerlichen Gesetzbuches), können auch Kunden, die keine Verbraucher sind, den Ombudsmann der privaten Banken anrufen. Näheres regelt die „Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe“, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird oder im Internet unter www.bankenverband.de.