Lexikon

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Mandatsreferenznummer
Ausführliche Beschreibung: 

Die Mandatsreferenznummer kennzeichnet ein Mandat individuell und wird vom jeweiligen Zahlungsempfänger vergeben. Sie bezeichnet zusammen mit der Gläubiger-Identifikationsnummer ein spezielles Mandat und soll die klassische Einzugsermächtigung ersetzen.

Erhält ein Kreditinstitut von seinem Kunden ein Mandat, liegt ein Einverständnis vor, bestimmte Geldbeträge vom Konto einzuziehen. Die Mandatsreferenz umschreibt ein persönliches Kennzeichen, wie eine Kunden- oder Rechnungsnummer. Auf diese Weise wird im Zusammenspiel mit der Gläubiger-ID eine aussagekräftige Identifizierung möglich.

Ihre Gültigkeit verliert eine Mandatsreferenznummer dann, wenn über einen Zeitraum von 36 Monaten kein Bankeinzug erfolgt ist.

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