Leasing – eine clevere Alternative

02.11.2010 | Redaktion Hanseatic Bank Magazin | Kategorie Allgemeines

Frau in Mercedes-CabrioletLeasing ist aus dem deutschen Wirtschaftsalltag nicht mehr wegzudenken. Der Import aus den USA wurde Anfang der 60er Jahre bei seiner Einführung in Deutschland noch argwöhnisch betrachtet, da der Eigentumsgedanke noch sehr stark in der Mentalität von Unternehmen und Verbrauchern verankert war. In den folgenden Jahrzehnten jedoch trat Leasing auch hier bei uns einen Siegeszug an. So werden heute beispielsweise mehr als die Hälfte aller außenfinanzierten Ausrüstungsinvestitionen durch Leasing realisiert.

Der Markttrend ist eindeutig: Weg vom Eigentum, hin zur Mobilität. Dies gilt nicht nur für Gewerbetreibende, sondern insbesondere auch für Verbraucher. Gerade im Bereich der Fahrzeuge ist Leasing eine attraktive und moderne Alternative zur Finanzierung oder gar zum Barkauf eines neuen Fahrzeugs.

Ihre Vorteile

• Stets ein Fahrzeug auf dem neuesten Stand der Sicherheit und Technik
• Kostenvorteile – es wird nur für die tatsächliche Nutzung gezahlt und die Mehrwertsteuer wird nur auf die
Leasingraten, nicht jedoch auf den Gesamtfahrzeugpreis fällig
• Liquiditätsvorteile – es wird nicht der Gesamtfahrzeugpreis geschuldet, sondern nur eine monatliche Leasingrate
• Planungssicherheit durch überschaubare monatliche Raten
• Geringes Reparaturkostenrisiko bei Neu- und Jungwagen

Die Vertragsarten

Kilometerleasing
Die Basis eines Kilometervertrages ist die voraussichtliche Kilometerlaufleistung während der Vertragsdauer, denn Vertragsdauer und Laufleistung sind maßgeblich für den Fahrzeugrestwert am Vertragsende und somit für die Berechnung der Leasingrate durch die Leasinggesellschaft. Das Vermarktungsrisiko liegt bei der Leasinggesellschaft, d.h. Sie geben das Fahrzeug am Vertragsende einfach an die Leasinggesellschaft zurück.

Am Ende der Vertragslaufzeit wird die tatsächliche Kilometerlaufleistung ermittelt und gefahrene Mehr- oder Minderkilometer, die über die vereinbarte Freigrenze hinausgehen, in Rechnung gesellt bzw. erstattet. Ein eventueller Fahrzeugminderwert, der auf Fahrzeugschäden zurückzuführen ist, die über die gewöhnliche Nutzung hinausgehen, wird in Rechnung gestellt. Die Ermittlung des Minderwertes erfolgt im Zuge der fairen Fahrzeugbewertung, d.h. durch einen neutralen Gutachter auf Basis eines definierten Schadenkataloges.

Restwertleasing
Sofern Sie zu Beginn eines Leasingvertrages noch nicht genau absehen können, wie viele Kilometer Sie mit dem Fahrzeug zurücklegen werden oder Sie das Fahrzeug selbst vermarkten wollen, ist ein Restwertvertrag sinnvoll. Der Restwert ist dabei eine kalkulatorische Größe, die den voraussichtlichen Gebrauchtwagenwert nach Ablauf des Leasingvertrages schätzt. Das Risiko der Wertentwicklung des Fahrzeugs liegt in diesem Fall bei Ihnen.

Die Verwertung des Fahrzeugs am Laufzeitende erfolg entweder durch Sie oder durch die Leasinggesellschaft. Ein möglicher Mehrerlös, das heißt ein erzielter Verkaufspreis, der über den Restwert hinausgeht, kommt Ihnen hierbei zu 75 Prozent zugute. Eventuelle Mindererlöse werden Ihnen in Rechnung gestellt.

Sie möchten mehr über Leasing erfahren oder sich informieren, zu welchen Konditionen Sie Ihr Wunschfahrzeug leasen können? Informieren Sie sich bei unserem Partner, der ALD Lease Finanz GmbH. Hier können Sie sich auch online unverbindlich Ihr Wunschfahrzeug konfigurieren.

Schlagwörter: Leasing

RSS Artikel abonnieren (RSS)
Twitter Folge uns auf Twitter
Newsletter Newsletter abonnieren